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Die Spendenaktion für die Tafel war ein Erfolg!
Vergelt´s Gott!

Viele Lebensmittel wurden in der Pfarreiengemeinschaft gespendet und in die Untereßfelder Kirche gebracht und von dort weiter zur Tafel nach Bad Neustadt. Da gerade während der Coronakrise viele Menschen mit noch weniger Geld auskommen müssen, ist das Angebot der Tafel in Bad Neustadt umso wichtiger. Kirchliches Engagement besteht ja nicht allein aus Gottesdiensten sondern auch aus unterschiedlichen Hilfsprojekten, also von gelebter Nächstenliebe. Die große Menge an Lebensmitteln zeigt, wie gerne geholfen wird, wenn man weiß, wo die Spenden hinkommen. In den Sonntagsmessen in Zimmerau, Aub und Untereßfeld und beim Familiengottesdienst in Oberßefeld wurde dies als eines der „Werke der Barmherzigkeit“ bezeichnet, wie sie im 25. Kapitel des Matthäus-Evangeliums zu lesen sind. Spenden tut gut, den Spendern und denen, die die Spenden empfangen.

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Was feiern wir eigentlich an Pfingsten?

Geschenk

Ganz einfach: das Geschenk des Heiligen Geistes

Liebe Schwestern und Brüder, Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes. In der Apostelgeschichte wird erzählt, dass Jesus vor seiner Himmelfahrt die Ankunft des Heiligen Geistes angekündigt hat mit den Worten: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird“. (Apg 1,8) Diese Prophetie erfüllte sich, als die Jünger in Jerusalem das jüdische Erntedankfest Schawuot feierten, das wiederum 50 Tage nach Pessach begangen wird. 50 Tage also nach der Auferstehung Jesu kam der angekündigte Geist Gottes auf die Jünger herab. „Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen züngelnde Flammen und sie setzten sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist.“ (Apg 2,1-4)

HLGGeist

Es ist bedauerlich, dass die Erzählung nicht breiter ausgeführt ist. Weihnachten und Ostern sind wesentlich detaillierter und aufwendiger erzählt, Pfingsten im Vergleich dazu eher knapp. Pfingsten ist zudem oder gerade deshalb vielleicht für viele Christen das schwerste zu fassende Kirchenfest. Denn wer oder was ist der Heilige Geist eigentlich? Der von Jesus bereits angekündigte Helfer und Beistand bleibt für viele eine umstrittene Person. Für die einen ist sein Wirken kaum greifbar und eher symbolisch zu verstehen. Für andere nimmt er eine besondere Position in ihrem Glaubensleben ein. Der Blick in die Bibel erzählt uns, dass durch den Heiligen Geist die vorher verschreckten, ziellosen Nachfolger Jesu plötzlich zu einer mutigen Gruppe wurden. Man könnte sagen: Gottes Geist verwandelte Hasenfüße in couragierte Menschen. Doch wie ist es heute? Können auch wir heute noch Pfingsten erleben, wie die Jünger damals? Der Heilige Geist, den die Jünger Jesu damals empfangen haben, ist jedem versprochen, der sein Leben Jesus Christus anvertraut. Also können auch wir den Heiligen Geist erfahren, wenn wir unser Leben Jesus anvertrauen. Das ist aber nicht immer so einfach, da fehlt uns der Mut und die Hoffnung und wir stecken den Kopf in den Sand. In den letzten Wochen und Monaten wurde unser Leben, wie wir es kannten, schwer durcheinander geworfen. Und die Angst in der Bevölkerung ist nach wie vor groß. Wie wird es weiter gehen? Sind wir auf einem guten Weg?

Liebe Schwestern und Brüder, der Heilige Geist kann auch uns zu mehr Mut verhelfen wie den Jüngern damals. Er kann uns ermutigen und trösten in dieser schwierigen Zeit. Fassen wir uns ein Herz und vertrauen wir uns im Gebet Jesus unserem Herrn an. Sein Wirken hat schon so vielen ein Feuer gemacht, warum nicht auch uns.

Feuer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Pastoralreferentin, Karina Dietz

 


Schutzkonzept für Gottesdienste

Schutzkonzept für Gottesdienste Stand 22.6.2020 Liebe Christen in der Pfarreiengemeinschaft St. Martin im östlichen Grabfeld, die bayerische Staatsregierung hat die Schutzmaßnahmen erneut gelockert. Das Bistum Würzburg hat diese Maßnahmen umgesetzt und per Dekret für alle Gottesdienste festgelegt. Das Infektionsrisiko wird durch ein Schutzkonzept zwar verringert, aber nicht vollständig ausgeschlossen. Darum geschieht der Gottesdienstbesuch auf eigene Verantwortung.

Gottesdienste in den Kirchen (Messen, Andachten, Wortgottesfeiern)

  • Die Teilnahme von Personen mit Fieber oder Symptomen der CoVid19-Erkrankung ist nicht möglich. Wer Kontakt zu Personen hatte, die auf den Corona-Virus positiv getestet wurden, darf 14 Tage keine Gottesdienste besuchen.
  • Beim Betreten und Verlassen der Kirche muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Am Platz kann er abgenommen werden. Beim Singen ist er empfohlen, weil durch Gesang die Tröpfchen der Ausatemluft stärker verteilt werden als beim Sprechen.
  • Kommunionspendung ist möglich. Die Kommunionspender teilen die Hostien mit desinfizierten Händen und Mund-Nasen-Bedeckung aus. Die Hostien für die Gottesdienstbesucher bleiben während der Wandlung zugedeckt. Beim Gang zur Kommunion muss der Mund-Nasen-Schutz getragen werden, erst zum Kommunionempfang kann er abgenommen werden. Wer die Kommunion nicht empfangen möchte, muss trotzdem aus der Bankreihe in den Mittelgang heraustreten, um anderen Platz zu machen. Der Abstand von 1,5 m zu anderen Personen muss eingehalten werden. Ggf. muss gewartet werden, bis der Mittelgang wieder frei ist.
  • Die Anzahl der Gottesdienstbesucher beschränkt sich auf die Anzahl der möglichen Sitzplätze bei Einhaltung eines Abstandes von 1,5 m, d. h. es werden Plätze markiert, auf denen man sitzen darf. Ehrenamtliche werden Ihnen die Plätze zeigen. Auf bisherige Stammplätze muss verzichtet werden. Personen, die gemeinsam in einem Haushalt leben, dürfen zusammen in der Bank Platz nehmen. Für alle anderen sind Einzelplätze markiert.
  • Zu den Sonntagsgottesdiensten in den Kirchen müssen Sie sich bitte telefonisch tagsüber im Pfarrbüro ( Tel. 09763 - 1345 ) anmelden. Namenslisten mit Telefonnummern sind vorgeschrieben, um ggf. Infektionsketten nachverfolgen zu können. Nur wer angemeldet ist, darf den Gottesdienst besuchen. Einlasskontrollen sind vorgeschrieben.
  • Am Eingang der Kirche steht ein Händedesinfektionsmittel bereit.
  • Die Emporen sind gesperrt. Nur Organisten und der Ordnungsdienst dürfen sie betreten.
  • Auf Weihwasser wird verzichtet, ebenso auf den Friedensgruß.
  • Kollektenkörbchen werden im Eingangsbereich aufgestellt, damit die Körbchen nicht von Hand zu Hand durchgereicht werden.
  • Ministranten und Diakone sind erlaubt, müssen aber auf die Abstandsregelung achten.
  • Bitte bringen Sie eigene Gesangbücher mit. Es liegen keine in den Kirchen aus. Es wird nur wenig gesungen, denn das Singen hat eine starke Exposition von Tröpfchen zur Folge.
  • Die Personen in den hintersten Bänken verlassen zuerst die Kirche mit Mund-Nasen-Schutz. Es schließen sich Personen in den Bänken von hinten nach vorne an.
  • Vor der Kirche soll weiterhin auf den Abstand geachtet werden.

Gottesdienste im Freien (Beerdigungen, Messen, Andachten, Wortgottesfeiern)

  • An Gottesdiensten im Freien (Messen, Andachten, Wortgottesfeiern und Beerdigungen) dürfen max. 200 Personen teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Es muss untereinander ein Abstand von 1,5 m eingehalten werden.
  • Mund-Nasen-Schutz muss getragen werden, bis man den Sitzplatz erreicht hat. Dann kann die Maske abgenommen werden. Es wird aber empfohlen, sie beim Singen zu tragen.
  • Bitte bringen Sie einen eigenen Stuhl mit.
  • Es werden nur wenige Bänke aufgestellt.
  • Es werden Namenslisten mit Telefonnummern geführt, die nach zwei Wochen vernichtet werden.
  • Der Kommunionempfang gestaltet sich so wie bei den Messen in der Kirche.

Sitzplätze in unseren Kirchen

Der Abstand von 1,5 m zu Personen eines anderen Haushaltes ergibt eine begrenzte Zahl von Sitzplätzen:

Alsleben 58 Sitzplätze

Untereßfeld 45 Sitzplätze

Trappstadt 38 Sitzplätze

Obereßfeld 35 Sitzplätze

Aub 34 Sitzplätze

Gabolshausen 28 Sitzplätze

Sternberg 24 Sitzplätze

Ich hoffe, dass Sie sich trotz allem auf die Gottesdienste freuen. Ich bitte Sie um Ihr Verständnis, dass wir die Auflagen einhalten müssen. Aber unsere Disziplin soll ja auch einen Erfolg haben.

Gottes Schutz und Segen!

Pfarrer Florian Herzog

22.06.2020 Pfarreiengemeinschaft St. Martin im östlichen Grabfeld ~ Alsleben | Aub | Brennhausen | Gabolshausen | Obereßfeld | Schwanhausen | Sternberg | Sulzdorf | Trappstadt | Untereßfeld | Zimmerau


 Liebe Schwestern und Brüder 

im östlichen Grabfeld,

gemeinsame Treffen und Gottesdienste sind in dieser schweren Zeit leider nicht möglich, aber telefonieren ist möglich, sich dabei zuhören und miteinander reden. Ablenkung von den Sorgen ist ebenso wichtig, wie die Sorgen
miteiander zu teilen.

Rufen Sie gerne an, wenn Ihnen danach ist

Selbst wenn das Pfarrhaus nicht besetzt ist, erreichen Sie uns durch die Rufumleitung. Die Telefonnummer bleibt also wie gewohnt:  09763/1345

Auch per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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