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Schutzkonzept für Gottesdienste
Stand 21.10.2020

Liebe Christen in der Pfarreiengemeinschaft St. Martin im östlichen Grabfeld,

entsprechend der Bayerischen Infektionsschutzverordnung und den Vorgaben des Bistums Würzburg beachten Sie bitte folgende Schutzmaßnahmen für Gottesdienste in unserer Pfarreiengemeinschaft. Diese Maßnahmen sind strikt einzuhalten. Das Infektionsrisiko wird durch ein Schutzkonzept zwar verringert, aber nicht vollständig ausgeschlossen. Darum geschieht der Gottesdienstbesuch auf eigene Verantwortung.

 

Die Regeln gelten für alle Gottesdienste in den Kirchen, also für alle Messen, Wortgottesfeiern, Andachten, Rosenkränze etc.

Die Corona-Ampel zeigt die Maßnahmen an, die je nach 7-Tage-Inzidenz unterschiedlich sind. Die weiteren Regelungen gelten für alle Gottesdienste zu jeder Zeit.

 

7-Tage-Inzidenz über 100

Es finden keine Gottesdienste statt, egal wo im Landkreis ein Hotspot ist.

 

7-Tage-Inzidenz über 50

Je nach Infektionsgeschehen im Raum Grabfeld können die Gottesdienste entfallen.

Maskenpflicht während des gesamten Gottesdienstes
Es werden nur drei Lieder mit jeweils einer Strophe gesungen.

Es dürfen nur Personen aus einem Haushalt zusammen sitzen.

Am Eingang wird die Temperatur der Besucher kontaktlos gemessen.

 

7-Tage-Inzidenz über 35

Maskenpflicht während des gesamten Gottesdienstes

Es dürfen nur Personen aus einem Haushalt oder einer Familie zusammen sitzen.

Lektoren und Vorbeter können ohne Maske sprechen, wenn der Mindestabstand eingehalten wird.

Es werden nur sechs Lieder mit jeweils einer Strophe gesungen.

 

7-Tage-Inzidenz unter 35

Maskenpflicht beim Betreten und Verlassen der Kirche

Maskenpflicht beim Gang zur Kommunion

Maskenpflicht beim Singen

Die Maske kann am Platz beim Beten und Zuhören abgenommen werden.

Es dürfen nur Personen aus einem Haushalt oder einer Familie zusammen sitzen.

Lektoren und Vorbeter können ohne Maske sprechen, wenn der Mindestabstand eingehalten wird.

 

Allgemeine Regeln für Gottesdienste unabhängig vom Inzidenzwert

Die Teilnahme von Personen mit Fieber oder Symptomen der CoVid19-Erkrankung ist nicht möglich. Wer Kontakt zu Personen hatte, die auf den Corona-Virus positiv getestet wurden, darf 14 Tage keine Gottesdienste besuchen. Personen, die aus einem Risikogebiet (In- und Ausland) kommen, dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen.

Vom Tragen des Mund-Nasen-Schutzes sind nur Personen mit einem entsprechenden ärztlichen Attest befreit.

Kommunionempfang:

Beim Gang zur Kommunion muss der Mund-Nasen-Schutz getragen werden, erst beim Verzehr der Hostie kann er abgenommen werden.

Erst beginnt der Block auf der von Ihnen aus gesehenen rechten Seite. Bankweise kommen Sie bitte mit Mund-Nasen-Schutz nach vorne und halten zueinander Abstand von 1,5 m.

Warten Sie bitte bis alle Personen wieder in der Bank sitzen, bevor die nächste Bankreihe nach vorne kommen darf. Warten Sie bitte in einem Abstand von 1,5 m, bis die Person vor Ihnen die Kommunion empfangen hat und auf Seite gegangen ist. Strecken Sie die Hände weit aus, um Abstand zu halten.

Erst wenn die Personen in den rechten Bänken die Kommunion empfangen haben, sind die linken Bankreihen an der Reihe.

Bevor die Kommunion ausgeteilt wird, desinfizieren sich die Kommunonspender die Hände. Sie tragen auch einen Mundschutz und teilen mit Abstand und weit ausgestreckten Arm aus.

Die Hostien für die Gemeinde werden während der Wanddlung abgedeckt, damit beim Hochgebet die Hostien vor der Atemluft des Priesters geschützt sind.

Die Anzahl der Gottesdienstbesucher beschränkt sich auf die Anzahl der möglichen Sitzplätze bei Einhaltung eines Abstandes von 1,5 m, d. h. es werden Plätze markiert, auf denen man sitzen darf. Ehrenamtliche werden Ihnen die Plätze zeigen. Personen, die gemeinsam in einem Haushalt leben oder zu einer Familie gehören, dürfen zusammen in der Bank Platz nehmen. Ab einem Inzidenzwert über 50 dürfen nur Personen aus einem Haushalt ohne Abstand nebeneinander sitzen. Für alle anderen sind Einzelplätze markiert.

Zu welchen Gottesdiensten Sie sich telefonisch anmelden müssen, steht in der Gottesdienstordnung. Namenslisten mit Telefonnummern sind vorgeschrieben, um ggf. Infektionsketten nachverfolgen zu können.

Wer die Corona-Warn-App benutzt, kann das Smartphone eingeschaltet lassen, muss es aber lautlos stellen.

Beim Betreten der Kirche muss ein Händedesinfektionsmittel benutzt werden, das bereit steht.

Die Emporen sind gesperrt, außer für Musiker, Ordnungsdienst und ausgewählte Gäste.

Auf Weihwasser wird verzichtet, ebenso auf den Friedensgruß.

Kollektenkörbchen werden im Eingangsbereich aufgestellt, damit die Körbchen nicht von Hand zu Hand durchgereicht werden.

Ministranten, Lektoren, Diakone, Priester und Mesner müssen in der Sakristei auf die Abstandsregelung achten und eine Maske tragen.

Bitte bringen Sie eigene Gesangbücher mit. Es liegen keine in den Kirchen aus.

Während des Gottesdienste bleiben für eine gute Durchlüftung Türen und Fenster geöffnet, so dies baulich möglich ist.

ie Personen in den hintersten Bänken verlassen zuerst die Kirche mit Maske. Es schließen sich Personen in den Bänken von hinten nach vorne an. Vor der Kirche soll weiterhin auf den Abstand geachtet werden und die Maske getragen werden. Das Gelände um die Kirche muss zügig verlassen werden. Gruppenbildung ist nicht erlaubt.

Die Ursulakapelle wird nur für Hochzeiten und Trauergottesdienste geöffnet.

Die Kreuzkapelle in Alsleben bietet zu wenig Platz und bleibt deshalb leider geschlossen.

 

Sitzplätze in unseren Kirchen

Der Abstand von 1,5 m zu Personen eines anderen Haushaltes ergibt eine begrenzte Zahl von Sitzplätzen:

Alsleben 58 Sitzplätze

Untereßfeld 45 Sitzplätze

Trappstadt 38 Sitzplätze

Obereßfeld 35 Sitzplätze

Aub 34 Sitzplätze

Gabolshausen 28 Sitzplätze

Sternberg 24 Sitzplätze

Florian Herzog, Pfarradministrator


Die Spendenaktion für die Tafel war ein Erfolg!
Vergelt´s Gott!

Viele Lebensmittel wurden in der Pfarreiengemeinschaft gespendet und in die Untereßfelder Kirche gebracht und von dort weiter zur Tafel nach Bad Neustadt. Da gerade während der Coronakrise viele Menschen mit noch weniger Geld auskommen müssen, ist das Angebot der Tafel in Bad Neustadt umso wichtiger. Kirchliches Engagement besteht ja nicht allein aus Gottesdiensten sondern auch aus unterschiedlichen Hilfsprojekten, also von gelebter Nächstenliebe. Die große Menge an Lebensmitteln zeigt, wie gerne geholfen wird, wenn man weiß, wo die Spenden hinkommen. In den Sonntagsmessen in Zimmerau, Aub und Untereßfeld und beim Familiengottesdienst in Oberßefeld wurde dies als eines der „Werke der Barmherzigkeit“ bezeichnet, wie sie im 25. Kapitel des Matthäus-Evangeliums zu lesen sind. Spenden tut gut, den Spendern und denen, die die Spenden empfangen.

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Was feiern wir eigentlich an Pfingsten?

Geschenk

Ganz einfach: das Geschenk des Heiligen Geistes

Liebe Schwestern und Brüder, Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes. In der Apostelgeschichte wird erzählt, dass Jesus vor seiner Himmelfahrt die Ankunft des Heiligen Geistes angekündigt hat mit den Worten: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird“. (Apg 1,8) Diese Prophetie erfüllte sich, als die Jünger in Jerusalem das jüdische Erntedankfest Schawuot feierten, das wiederum 50 Tage nach Pessach begangen wird. 50 Tage also nach der Auferstehung Jesu kam der angekündigte Geist Gottes auf die Jünger herab. „Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen züngelnde Flammen und sie setzten sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist.“ (Apg 2,1-4)

HLGGeist

Es ist bedauerlich, dass die Erzählung nicht breiter ausgeführt ist. Weihnachten und Ostern sind wesentlich detaillierter und aufwendiger erzählt, Pfingsten im Vergleich dazu eher knapp. Pfingsten ist zudem oder gerade deshalb vielleicht für viele Christen das schwerste zu fassende Kirchenfest. Denn wer oder was ist der Heilige Geist eigentlich? Der von Jesus bereits angekündigte Helfer und Beistand bleibt für viele eine umstrittene Person. Für die einen ist sein Wirken kaum greifbar und eher symbolisch zu verstehen. Für andere nimmt er eine besondere Position in ihrem Glaubensleben ein. Der Blick in die Bibel erzählt uns, dass durch den Heiligen Geist die vorher verschreckten, ziellosen Nachfolger Jesu plötzlich zu einer mutigen Gruppe wurden. Man könnte sagen: Gottes Geist verwandelte Hasenfüße in couragierte Menschen. Doch wie ist es heute? Können auch wir heute noch Pfingsten erleben, wie die Jünger damals? Der Heilige Geist, den die Jünger Jesu damals empfangen haben, ist jedem versprochen, der sein Leben Jesus Christus anvertraut. Also können auch wir den Heiligen Geist erfahren, wenn wir unser Leben Jesus anvertrauen. Das ist aber nicht immer so einfach, da fehlt uns der Mut und die Hoffnung und wir stecken den Kopf in den Sand. In den letzten Wochen und Monaten wurde unser Leben, wie wir es kannten, schwer durcheinander geworfen. Und die Angst in der Bevölkerung ist nach wie vor groß. Wie wird es weiter gehen? Sind wir auf einem guten Weg?

Liebe Schwestern und Brüder, der Heilige Geist kann auch uns zu mehr Mut verhelfen wie den Jüngern damals. Er kann uns ermutigen und trösten in dieser schwierigen Zeit. Fassen wir uns ein Herz und vertrauen wir uns im Gebet Jesus unserem Herrn an. Sein Wirken hat schon so vielen ein Feuer gemacht, warum nicht auch uns.

Feuer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihre Pastoralreferentin, Karina Dietz

 


 Liebe Schwestern und Brüder 

im östlichen Grabfeld,

gemeinsame Treffen und Gottesdienste sind in dieser schweren Zeit leider nicht möglich, aber telefonieren ist möglich, sich dabei zuhören und miteinander reden. Ablenkung von den Sorgen ist ebenso wichtig, wie die Sorgen
miteiander zu teilen.

Rufen Sie gerne an, wenn Ihnen danach ist

Selbst wenn das Pfarrhaus nicht besetzt ist, erreichen Sie uns durch die Rufumleitung. Die Telefonnummer bleibt also wie gewohnt:  09763/1345

Auch per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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